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Wohnmarktbericht 2019 vorgestellt:  So wohnt und lebt es sich in der Hansestadt und im Landkreis Rostock

Wohnmarktbericht 2019 vorgestellt:  So wohnt und lebt es sich in der Hansestadt und im Landkreis Rostock

Die OstseeSparkasse Rostock (OSPA) und das iib Dr. Hettenbach Institut haben gemeinsam die aktuellen Zahlen der Immobilienbranche der Hansestadt und des Landkreises Rostock ausgewertet. So erhalten Interessenten einen  aktuellen und transparenten Einblick in die derzeitige Marktsituation. Zudem ist der aktuelle und in besonderem Maße qualifizierte Markbericht eine Entscheidungshilfe für Immobilieninteressenten, die in nächster Zeit kaufen, verkaufen, mieten oder vermieten möchten.

Rostock wächst. Hohe Geburtenraten und die steigende Lebenserwartung sowie kontinuierlicher Zuzug aus dem gesamten Bundesgebiet lassen die Bevölkerungszahl wachsen. Vor allem junge Menschen zieht es in die Hanse- und Universitätsstadt, die 2018 ihr 800. Jubiläum feierte. Der exzellente Ruf der Universität Rostock, die als eine der ältesten Universitäten Nordeuropas jährlich tausende Studenten anlockt, und die Ansiedlung großer Firmen, darunter Liebherr und Nordex, versprechen sehr gute Bildungs- und Berufschancen.

Auch Best Ager – die Generation 50plus – kommen zurück, um die Annehmlichkeiten der Stadt genießen zu können. So zieht es Menschen aus verschiedensten Bevölkerungsgruppen
in die großen Städte, wodurch diese zu sogenannten Schwarmstädten werden. „Dieser Zuzug wirkt sich auch auf den Immobilienmarkt aus“, erklärt Christian Konrad, Spezialist im ImmobilienZentrum der OstseeSparkasse Rostock (OSPA).

Nach einer Bevölkerungsprognose aus dem Jahr 2016 gab man von Seiten der Stadt Rostock an, dass jedes Jahr etwa 2.000 neue Wohnungen entstehen müssen, auch angesichts der Tatsache, dass Bauland knapp ist. Das stellt vor allem Familien, die sich nach wie vor ein Eigenheim wünschen, vor Herausforderungen. Eigentumswohnungen mit drei bis vier Räumen werden deshalb vermehrt zur Alternative für das Einfamilienhaus. Die Anforderungen an Wohneigentum verändern sich. Die Immobilienberater der OSPA sagen: „Smart Home und E-Mobilität spielen eine immer wichtigere Rolle. Selbstverständlich werden weiterhin Stellplätze zum Eigentum nachgefragt, jedoch ist vielen Käufern eine gute Anbindung an das ÖPNV-Netz immer wichtiger. Auch die Optionen für Starkstromanschlüsse und Ladestecker am Eigenheim werden bei Neubauprojekten mehr und mehr nachgefragt.“

Dynamische Stadtviertel locken Interessenten Stadtteile wie Gehlsdorf, Warnemünde und das Bahnhofsviertel waren schon immer beliebt, besonders die Best Ager fühlen sich  dort sehr wohl. Gleichzeitig zählen sie aber auch zu den teuersten Vierteln. Deshalb suchen vor allem junge Familien inzwischen Alternativen. „Oftmals zieht es sie in den sogenannten Speckgürtel der Stadt“, erklären die Neubauspezialisten von der OSPA. Allerdings hätten sich die Kaufpreise in den letzten zehn Jahren im Geschäftsgebiet verdoppelt. Die Stadt Rostock arbeitet daher mit Hochdruck an vielen neuen Bebauungsplänen, vorwiegend im Bereich Innverdichtung, aber auch in Richtung Ausweisung von Baugrundstücken.

Die Rostocker Innenstadt entwickelt sich unterdessen durch zahlreiche Sanierungsprojekte zu einem dynamischen und sehr gefragten Wohnbereich. Geschäfte siedeln sich an, Cafés öffnen ihre Türen, zahlreiche Kindergärten und Schulen ermöglichen eine wohnungsnahe Unterbringung der Kinder. Wichtig sind auch die gute Infrastuktur und die interessanten Naherholungsgebiete. Christian Konrad fasst die Entwicklung zusammen: „Die Nachfrage nach Wohneigentum im innerstädtischen Wohngebiet ist ungebrochen hoch. Neben den historisch niedrigen Finanzierungszinsen ist ein Grund hierfür die Tatsache, dass die Vermögenswelle nun, über 20 Jahre nach der Wende, im neuen Bundesgebiet angekommen ist. Das bedeutet, dass Eltern ihre Kinder bei der Erfüllung ihres Immobilienwunsches mehr unterstützen. Ein weiterer Grund: Zog man früher auf das Land hinaus, drängen jetzt wieder mehr Menschen in die Stadt hinein.“

Die Hansestadt Rostock, die nicht nur am Arbeitsmarkt, sondern auch in den Bereichen Kultur und Freizeit viel zu bieten hat und bezüglich der Immobilien-Kaufpreise noch
immer unter vergleichbaren westdeutschen Städten liegt, wird auch für Investoren interessanter. Ersparnisse auf dem Konto bringen derzeit keinen Gewinn mehr. Das Betongold in guter Lage hingegen ist eine sichere Anlage – ganz nach dem Motto „Grundbuch statt Sparbuch“. Unser aktueller Marktbericht ist eine Entscheidungshilfe für Immobilieninteressenten, die in nächster Zeit kaufen, verkaufen, mieten oder
vermieten möchten.

Ob klassischer Wohnungs- und Bürobau, Studentenapartments oder Seniorenresidenzen – in Rostock gibt es viele spannende Neubauprojekte. Und die Kapitalanleger werden anspruchsvoller. Sie wünschen sich vermehrt ein Rundum-sorglos-Paket, das sie im Immobilienprozess von A bis Z begleitet. Dieses finden Sie bei der OSPA. Ob es um Abwicklungen beim Notar, die Gebäudeverwaltung oder die Finanzierung geht, hier erhalten Kunden zu jeder Frage die nötige Beratung und Unterstützung.

Mehr erfahren Sie unter: www.ospa.de/wohnmarktbericht

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