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Versöhnliches Jahresende? Fehlanzeige

eingestellt von Karin Schönmeier am 3. Januar 2019

Versöhnliches Jahresende? Fehlanzeige

 

Eine solche Konstellation wie 2018 – mit Verlusten über fast alle Anlageklassen hinweg – hat es an den Finanzmärkten nur selten gegeben. Deutsche Aktien, gemessen am DAX, fielen im Jahresverlauf von rund 13.000 Punkten auf unter 10.400 Punkte. Unternehmensanleihen wiesen auch im hochverzinslichen Bereich ein Minus aus. Gold, Silber und Rohöl haben sich verbilligt. Lediglich mit Staatsanleihen war in diesem Jahr etwas Geld zu verdienen, insbesondere mit den guten alten deutschen Bundesanleihen. US-Präsident Trump hat es zum Jahresende wieder einmal geschafft, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen: Kurz vor Weihnachten ist die dritte US-Haushaltssperre in diesem Jahr in Kraft getreten, denn Trump knüpft seine Unterschrift unter den Überbrückungshaushalt an die Bedingung, dass fünf Milliarden US-Dollar für den Bau der Grenzmauer zu Mexiko bereitgestellt werden.

 

Neues Jahr mit alten Themen

Die US-Haushaltssperre dürfte wohl über den Jahreswechsel hinaus anhalten. Die Einkaufsmanagerindizes in den weltgrößten Volkswirtschaften China und USA werden zum Jahreswechsel einen Einblick in die Unternehmensstimmung gewähren. Für eine Wende zum Besseren fehlen aber die Argumente. Denn altbekannte Themen begleiten uns nahtlos ins neue Jahr: Der Handelskonflikt ist trotz Atempause nicht gelöst. Den Brexit in geordnete Bahnen zu lenken, wird immer mehr zu einem Wettlauf gegen die Zeit. Und schließlich werden die Notenbanken den Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik weiter verfolgen. Für Anleger bauen sich allerdings gerade mit den Kurskorrekturen an Aktien- und Anleihemärkten neue Möglichkeiten auf.

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Kommentare


Schwarz schreibt am 22.01.2019 um 17:41 Uhr:

Wir haben morgen einen Beratungstermin in unserer Filiale und sind gespannt darauf inwieweit sich die Turbulenzen auf unsere Deka Anlagen auswirken.
So langsam kommen wir echt in Zweifel das Richtige gemacht zu haben und sind gespannt darauf welche Vorschläge man uns machen wird.
Also das Vertrauen ist leicht angekratzt, aber wir wissen morgen sicher mehr.


G.Neubert schreibt am 16.01.2019 um 16:58 Uhr:

Den Blog können Sie schließen,da ja doch keiner Stellung zu den angesprochenen Themen nimmt. Für Selbstgespräche bin ich mir zu schade .


G.Neubert schreibt am 10.01.2019 um 17:29 Uhr:

Die Antwort von Frau Schönmeier hätte sie sich sparen können. Für mich sind das weder Fakten noch Argumente und schon gar keine Motivation neue Anlagen zu tätigen.Ich hätte gern gewusst,was sich die Sparkasse einfallen lässt ! Ob da eine Beratung nützlich ist, muss man abwarten.Ich denke aber auch,dass das ein Bankenproblem allgemein ist und nicht nur der Ospa.
Das Vertrauen ist im Moment dahin ! G.Neubert

ps.: Wissen Sie ,was Phrasen sind ?


Ingrid Poschbeck schreibt am 08.01.2019 um 17:03 Uhr:

Ich kann nicht beurteilen, wie es auf dem Finanzmarkt aussieht! Die Experten, die mir sagen können, inwieweit meine Deka-Anlagen " gelitten " haben, sitzen in der Sparkasse. Was soll ich machen, beraten Sie mich. Es ist schon bedauerlich, dass solche Einbrüche passen. Leider sind eben immer die Anleger die Verlierer. Machen Sie mir einen Vorschlag ! Freundliche Grüsse I.Poschbeck


Antwort von Karin Schönmeier am 09.01.2019 um 11:18 Uhr:

Sehr geehrte Frau Poschbeck,
Rückschläge an den Kapitalmärkten gibt es immer wieder. Mit einer ausgewogenen Anlagestruktur lassen sich über einen entsprechenden Anlagezeitraum Verluste vermeiden und die besagten Rückschläge lassen sich sogar für zukünftige Erträge nutzen. Dadurch ist der Anleger in der Tat der Gewinner.
Wir bei der OSPA beraten Sie gern. Vereinbaren Sie einfach einen Termin – entweder direkt bei Ihrem Berater oder über unseren Kundenservice 0381 643-0.
Mit freundlichen Grüßen
Karin Schönmeier