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Tagebuch eines Trainees Folge 7: Happy End

eingestellt von Friederike Freidank am 13. Dezember 2018

In meiner ersten Folge „Tagebuch eines Trainees“ hab ich euch erzählt, dass ich zu Beginn im Vertriebsmanagement eingearbeitet wurde und mich dort zurechtfinden konnte. Nach knapp 6 Wochen startete ich dann eine Rotation durch die OSPA. Nun bin ich seit ca. 2 Wochen wieder zurück im Vertriebsmanagement, fest für die nächsten 6 Monate. Meine Rotation ist beendet und ich kann euch sagen: Das war eine wirklich tolle und vor allem spannende Zeit.

Wo warst du letztendlich überall?

Ich bin von einer Woche Personalabteilung in die Filialen gewechselt. Ich war sowohl eine Woche in Reutershagen, als dann auch eine Woche in Lütten Klein zu Gast. Nach dieser Zeit durchlief ich einige Abteilungen im OSPA Zentrum: Wertpapiere, Firmen- und Geschäftskunden, Versicherungen und Immobilien zählen jetzt zu meinem Erfahrungsschatz. Über meinen letzten Bereich – Baufinanzierung und Immobilien – habe ich euch noch nicht berichtet, möchte es zugunsten der allgemeinen Auswertung aber auch kurz halten.

Zwei Wochen im November durfte ich die Baufinanzierungsspezialisten bei Gesprächen begleiten.

Auf der anderen Seite konnte ich den Alltag der Makler ein Stück weit kennenlernen. Wart ihr schon mal bei einem 2 stündigen Notartermin dabei? Klingt langweilig, ist es für manch einen sicher auch. Überraschenderweise habe ich die ganze Zeit aufmerksam zugehört und fand es sogar interessant, was ein Vertrag über einen Haus- oder Wohnungskauf alles beinhalten muss und mit wie vielen Paragraphen man überschüttet wird. Der beste Termin war allerdings eine Hausbesichtigung im Südwesten der Stadt. Großes, altes Haus mit riesigem Grundstück soll verkauft werden. Um ein Exposé erstellen zu können, muss man ziemlich viele Informationen, Bilder, Grundrisse, und und und zusammensammeln.

Ich bin so froh, dass ich zur OSPA gekommen bin. Ich fühle mich hier sehr wohl, gut integriert und habe Spaß an meiner Arbeit. Ich merke nach 5 Monaten schon einen deutlichen Unterschied in mir: war ich zu Beginn doch jeden Tag sehr aufgeregt und habe mich vor jeder neuen Aufgabe fast gefürchtet, kann ich mittlerweile schon ein wenig besser einschätzen, was von mir erwartet wird und wie ich Aufgaben angemessen umsetzen kann. Ich freue mich auf die Herausforderungen, die auf mich zukommen und gehe mit einem positiven Gefühl in das neue Jahr – die Einblicke in die vielen unterschiedlichen Bereiche waren wirklich hilfreich. Ich freue mich, dass ich diese Chance hatte. Die zahlreichen Erfahrungen können sich nur positiv für mich auswirken.

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