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Tagebuch eines Trainees Teil 5: Ich mache mich selbstständig

eingestellt von Friederike Freidank am 16. November 2018

Ich mache mich natürlich nicht selbstständig, aber ich habe erfahren, was es finanz- und versicherungstechnisch heißt, selbstständig zu sein, denn im Oktober war ich zwei Wochen lang bei den Beratern und Beraterinnen der Firmen- und Geschäftskunden zu Gast. Dass zwei Wochen in einem fremden Bereich sehr schnell vergehen können, wusste ich ja nun schon aus meiner Zeit beim Bereich „Anlage & Vermögen“. Ich war jedoch trotzdem sehr gespannt, was dieser neue Bereich für mich bereithält.

Um einen Überblick über die Aufgabenfelder und auch die Arbeitsweise zu bekommen, hatte ich am ersten Tag ein Gespräch mit dem Vertriebsleiter Herrn Axel Schultz. Dort bekam ich schon viele interessante Informationen. Hauptsächlich konnte ich mir Beratungsgespräche mitanhören und im Anschluss sehen, was es heißt, ein Gespräch nachzubereiten. Obwohl ich nun schon Beratungsgespräche aus Filialen kannte, war das bei den Firmen- und Geschäftskunden noch einmal etwas ganz anderes. Die Arbeitsweise lässt sich schwer mit der Arbeit in einer Filiale vergleichen. Sowohl die verschiedenen Kunden, als auch der ganze Prozess des Gesprächs und der Nachbereitung, waren sehr interessant. Auch aus diesem Bereich habe ich wieder viel mitgenommen.

 

Ein Tag mit einem Geschäftskundenberater

Einen Tag lang habe ich einen Geschäftskundenberater bei seinen Terminen begleitet. Los ging es um 8.15 Uhr mit einem der roten OSPA-Autos aus dem Fuhrpark. Wir fuhren nach Bad Doberan zum ersten Kundentermin. Eine coole Geschichte, die Kunden besitzen eine eigene Jagdschule und haben mit ihrem Gelände noch einige Pläne, die sie uns vorstellten.

An diesem Tag geht ein Kundentermin in den nächsten über. Zur Mittagszeit sind wir in Bastorf bei einem Kunden in der Firma. Könnt ihr euch vorstellen, dass jemand Instagram zu seinem Beruf gemacht hat? Echt mutig und ein spannendes Arbeitsfeld.

Um 16.00 Uhr sind wir wieder zurück im OSPA Zentrum. Jetzt müssen die Termine nachbereitet werden. Ich darf dabei sein und mir ansehen, was nun alles ins System eingegeben werden muss und welche Unterlagen eventuell noch sortiert und abgegeben werden müssen.

Der Tag war wahnsinnig spannend und verging wie im Flug. Jetzt weiß ich erst, dass die Firmen- und Geschäftskundenberater teilweise mehr Zeit bei ihren Kunden, als im Büro verbringen. Ich durfte interessante Menschen und Projekte kennenlernen, das hat mir mit am besten an diesem Bereich gefallen.

Erfahrt beim nächsten Mal, wie mein erstes eigenes Beratunsgespräch lief!

 

Tagebuch eines Trainees Teil 1

Tagebuch eines Trainees Teil 2

Tagebuch eines Trainees Teil 3

Tagebuch eines Trainees Teil 4

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