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Tagebuch eines Trainees: Nächste Haltestelle Markt Reutershagen

eingestellt von Friederike Freidank am 18. Oktober 2018

… In der OSPA-Filiale in der Reuterpassage durfte ich eine Woche lang Filialluft schnuppern. In dieser Woche lernte ich nicht nur wahnsinnig viel über Produkte und Konzepte, ich durfte mir auch alles genau ansehen: ich schaute an der Kasse über die Schulter, konnte mir Beratungsgespräche mitanhören und auch am Servicepoint sehen, was die Kunden für Anliegen haben. Ich habe selbst gemerkt, wie wenig ich über das Arbeiten in einer Bankfiliale wusste, oder dass einige Annahmen ganz falsch waren. Die Aufgaben der Kundenberater sind so vielfältig. Ich habe Frau Schneeberg aus Reutershagen (Sparkassenfachwirtin/Kundenberaterin, seit 30 Jahren bei der OSPA) ein paar Fragen zum Arbeiten in der Filiale gestellt: Lest selbst!

Wie sieht ein „normaler“ Arbeitstag für Sie aus?

Den überwiegenden Teil eines Tages machen die Beratungsgespräche aus, eingeschlossen sind die Kontaktaufnahme, die Vorbereitung eines Gesprächs, die tatsächliche Durchführung und die Nachbereitung. Das muss gut geplant sein. Gibt es zwischen zwei Gesprächen mal ein kleines Zeitfenster, schaut man, ob man die Kollegen an der Kasse oder im Service unterstützen kann.

Welchen Eindruck macht die OSPA-Filiale beim Betreten?

Beim Betreten einer Filiale sieht der Kunde zwar die Türen der Beratungsräume, nimmt jedoch vordergründig den Empfangsbereich wahr. Es kann zunächst so wirken, dass das Hauptgeschäft der OSPA Kasse und Service ausmachen. Dabei sind die Aufgaben der Mitarbeiter in der Filiale sehr vielfältig. Beratungsgespräche finden natürlich hinter geschlossenen Türen statt. Dort gibt es für jeden Kunden eine ganz individuelle Beratung mit Empfehlungen, die allein auf ihn zugeschnitten sind. Oft kann man beobachten,dass viele unserer Kunden sehr überrascht sind, dass die OSPA die gesamte Finanzpalette abdeckt und eine ganzheitliche Beratung durchführt.

Ist so ein Tag auch mal anstrengend?

Ein Tag gliedert sich in ganz unterschiedliche Themen: Die Beratung zur aktuellen Marktsituation, Kreditgeschäft, Service, Nachlassangelegenheiten und auch der persönliche Kontakt zum Kunden möchte aufrechterhalten werden. Gerade die persönliche Ebene ist besonders wichtig. Frau Schneeberg sagt: „Das ist das, was uns menschlich macht“. Der Tag ist also sehr vielfältig, kann aber natürlich auch mal schwierig sein. Den Kunden so zu beraten, dass er die aktuelle Zinspolitik versteht und auch greifen kann, macht es manchmal zu einer Herausforderung. Die Aufgabe besteht darin, den Kunden abzuholen.

Die Woche in der Filiale Reutershagen endet mit vielen neuen und vor allem lehrreichen Eindrücken. In der nächsten Woche geht’s in die nächste Abteilung. Wohin genau? Erfahrt es ganz bald!

 

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