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Tagebuch eines Trainees: Aus der Uni in die OSPA

eingestellt von Friederike Freidank am 28. September 2018

Ich bin Friederike Freidank und arbeite als Trainee bei der OSPA. Mit diesem Eintrag starte ich meine Reihe „Tagebuch eines Trainees.“ Hier berichte ich über mich, meine Arbeit und das Unternehmen OSPA. „Was ist denn ein Trainee? Was genau machst du? Und wie bist du überhaupt zur OSPA gekommen?“ Um diese Themen soll es heute gehen. Und damit: Herzlich Willkommen!

Mein Name ist also Friederike, ich bin 24 Jahre alt und komme ursprünglich aus Rostock. Ich bin hier geboren und aufgewachsen, zur Schule gegangen, bin sehr aktiv beim Rostocker Karneval Club und meine Heimat ist mir sehr wichtig. Sie macht mich aus. Ich bin ein fröhlicher Mensch, der sich sehr für Sprachen interessiert.

Willkommen im Hörsaal!

2012 habe ich mein Abitur gemacht, fast 4 Jahre in Jena studiert und danach noch 2 Jahre in Greifswald. Nach meinem Bachelorstudium wusste ich noch gar nicht, was ich später mal machen möchte und war sowieso der Meinung, dass ich ja auch noch viel Zeit habe. Der Master dauert schließlich auch noch 2 Jahre. Ja, so ist das zwar, aber Pustekuchen, dass das noch viel Zeit ist. Vor einem Jahr habe ich mit meiner Masterarbeit begonnen und schlagartig wurde mir bewusst: Du musst was tun und dich bewerben! Aber wo und was will ich denn nun machen? Letzteres wurde mir ziemlich schnell klar: Ich habe Sprache und Kommunikation studiert und am liebsten möchte ich in die Richtung Unternehmenskommunikation. Nach Rostock möchte ich wieder zurück. Hat nicht jedes große Unternehmen eine Kommunikationsabteilung? Ich hab mich auf die Suche nach offenen Stellen und verschiedenen Unternehmen gemacht.

 

Mein Start in der OSPA

Wer in Rostock und Umgebung lebt, kennt die OSPA, denn sie ist fast überall präsent. Mist, keine offenen Stellen. „Bewirb dich doch initiativ. Mehr als ‚nein‘ sagen können sie nicht!“ Geraten, getan. Ich schickte die Bewerbung ab und wurde zu einem Gespräch eingeladen. Man, hab ich mich gefreut und war zugleich sehr aufgeregt. Das Gespräch fand in einer tollen Atmosphäre statt und die Angst war weg. Werte und Ansätze stimmten gegenseitig überein (die Verbundenheit zur Region, um ein Beispiel zu nennen) und so unterschrieb ich den Vertrag.

Ich begann im Juli 2018 mein Trainee im Vertriebsmanagement im Bereich „Interne und Externe Kommunikation“. In der ersten Woche rauchte mir ziemlich schnell der Kopf bei dem riesigen Haufen Belehrungen, die ich durcharbeiten musste. Die nächsten sechs Wochen durchlief ich meine Abteilung, lernte alle KollegInnen und auch die OSPA ein Stück kennen.  Für mich als Berufseinsteigerin war alles neu und zugleich sehr spannend. Ich durfte bereits erste Aufgaben übernehmen, z. B. Blogeinträge oder Posts verfassen und ich durfte zu vielen Besprechungen mitgehen und mich dabei auch sofort kreativ miteinbringen. Das was ein Traineeprogramm ausmacht ist, dass ich stets einen Mentor zur Seite habe, der bei allen Fragen und Problemen da ist, an den ich mich immer wenden kann und der mich auch überall mit hinnimmt und mir alles zeigt. Außerdem durchlaufe ich als Trainee verschiedene Bereiche im Unternehmen, bekomme somit einen ganzheitlichen Überblick und lerne alles persönlich kennen.

Neue Bereiche kennenlernen und Herausforderungen meistern

Ende August begann meine Rotation und ich durfte eine Woche lang in die Personalabteilung schnuppern. Für mich persönlich war dabei immer wichtig, wie die jeweilige Abteilung mit dem Bereich Kommunikation vernetzt ist. In der Personalabteilung durfte ich mehrere kleine Arbeitsaufträge übernehmen, erfuhr viel über die Arbeit in dem Bereich und durfte auch an Austauschrunden teilnehmen. Auch wenn ich bei allen Themen stets versuche, sie wie ein Schwamm aufzusaugen, stellt der fachliche Teil bis jetzt noch eine besondere Herausforderung dar. Durch mein Studium habe ich keinerlei Vorkenntnisse im Finanzwesen und zu Banken allgemein. Dieser Blick von außen ist zwar oft sehr hilfreich und auch positiv, allerdings muss ich natürlich trotzdem bis zu einem gewissen Grad die Produkte der OSPA und das Gesamtkonzept kennen und je weiter es ins fachliche Thema Bank geht, desto mehr muss ich mich anstrengen alles aufzunehmen. Auch in der Kommunikation zu gewissen Themen lerne ich täglich dazu. Aber was wäre der Alltag ohne Herausforderungen? Ich nehme diese gerne an!

Wenn ihr wissen wollt, welche Bereiche ich die vergangenen 4 Wochen durchlaufen habe und was ich dort erlebt habe, dann seid gespannt auf die Fortsetzung …

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Kommentare


Dr. Möller Günter schreibt am 30.09.2018 um 14:41 Uhr:

Mit guter Stilistik und sehr informativ habe ich den Eintrag sehr genossen. Mach weiter so.


Bernd Freidank schreibt am 28.09.2018 um 13:34 Uhr:

Das gefällt mir sehr gut, interessant was so ein Trainee-Programm ausmacht. Bin schon auf die Fortsetzung(en) gespannt.