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OSPA unterstützt Projekt „Senior4Kids“ der Universität Rostock

von Gabriel Rath am in Aktuelles, Meine RegionKommentieren

Viele Leser des Blogs werden die OSPA-Stadtwette kennen, die wir seit dieser Saison bei den Heimspielen der Rostock Seawolves veranstalten. Im Rahmen dieser Aktion hatten wir kürzlich auch die Studenten Rostocks aufgerufen, in die Stadthalle zum Heimspiel der Seawolves zu kommen. Diese Wette wurde gewonnen, so dass wir der Universität Rostock am 22.11.2017 einen Scheck in Höhe von 1000 € übergeben konnten.

Damit sollen langfristige Patenschaften zwischen Studierenden mit Kindern und Senioren, die sich an der Universität Rostock fortbilden, geschlossen werden.

Senioren möchten die Universität nicht nur für die eigene Weiterbildung nutzen, sondern sich für Studierende mit Kindern engagieren. „Ich weiß selber, wie schwer es ist, Studium und Familie unter einen Hut zu bekommen. Insbesondere wenn junge Familien neu in der Stadt sind und die eigenen Großeltern weit weg. Studierende mit Kindern zu unterstützen, gerade in Zeiten mit Doppel- und Dreifachbelastungen, ist mir eine Herzensangelegenheit“, meint Christin Klinger von der Universität Rostock.

Viele ältere Studierende der Universität Rostock haben ihre Bereitschaft signalisiert, helfen zu wollen. „Auf dieses ehrenamtliche Engagement möchten wir aufmerksam machen und unterstützen jede Patenschaft sowie Formate an denen Senioren und Kinder zusammen kommen. Sei es, um Vorlesestunden zu organisieren oder gemeinsame Veranstaltungen auszurichten. Dies ist ein weiterer Baustein für die Zukunftsperspektive Familienfreundlichkeit an der Universität Rostock und stärkt den Zusammenhalt zwischen jüngeren und älteren Studierenden und Kindern“, meint der Rektor der Universität Rostock, Professor Wolfgang Schareck.

Das Familienbüro schafft Strukturen, an denen Senioren und Studierende mit Kindern zusammenkommen und sich kennenlernen können. Entstehen dauerhafte Verbindungen, vergibt das Familienbüro Gutscheine für gemeinsame Aktivitäten, sei es um gemeinsam in den Rostocker Zoo zu gehen, ins Theater oder um zusammen Eis zu essen. Auch feste Betreuungszeiten sind denkbar, etwa für Vorlesestunden oder Bastelnachmittage. Die Form des Zusammenkommens ist offen und wird sich in einem gemeinsamen Entstehungsprozess entwickeln.

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